HammondCast Little Red Riding Hood With Jazzbo Collins Jon Hammond’s Journal June 30 2013

*LISTEN TO THE AUDIO HERE: HammondCast Little Red Riding Hood With Jazzbo Collins Jon Hammond’s Journal June 30 2013

Jon’s special archive http://archive.org/details/HammondCast_22

Al Jazzbo Collins

Chris Cortez and Jon Hammond

This episode of HammondCast on KYOU 1550 AM Radio features some historic recordings of Jon Hammond with radio & tv legend AL “JAZZBEAUX” COLLINS, this will blow your socks off! Al does a complete recitation of his Hipster version of “Little Red Ridinghood” accompanied by Jon on the Hammond organ live. Also radio host CHRIS CORTEZ talking about how Jon and Jazzbeaux almost blew up the transmitter for the radio station by plugging the Hammond organ directly in as a late-night experiment on the Bay Area station…wooops! All worked out ok, but the Chief Engineer and Station Manager were a little bit upset the next day.
Going back even a few more years, Al Jazzbeaux breaks Jon’s recording of “Sidewinder” on the now defunct but legendary and most powerful station of New York City-WNEW 1130 AM. For Al Jazzbeaux Collins freaks, this HammondCast episode is a MUST.
Jon Hammond is a member of Local 802 & Local 6 Musicians Unions and an ASCAP Composer/Publisher-JON HAMMOND International, Inc.
No singers on Mr. Hammond’s band…”The FINGERS…are the SINGERS!”
http://www.HammondCast.com

Anaheim California — This was a great P.Mauriat Party! at Winter NAMM a years ago – here with Alejandro Chiabrando and Alex Mingmann Hsieh – Jon Hammond — with Alejandro Chiabrando and Alex Mingmann Hsieh at Clarion Hotel Anaheim.

It’s not Simon and Garfunkle..Tino Pavlis and Joe Berger!
Jon Hammond — with Tino Pavlis and Joe Berger at musikmesse

From my first CD booklet – first release of “Late Rent” on Hotwire Records – collector edition! Jon Hammond

August 28, 1989 – Alex Foster on the Saxophone Chair in my band “Jon Hammond and The Late Rent Session Men at Mikell’s on Columbus Avenue NYC, sounded great Alex! – JH

http://youtu.be/BIvQDISkOF0
Based on a TRUE story, Hammond wrote this song first performed Aug. 28th 1989 at Mikell’s NYC: PARTY IS FORBIDDEN HERE! This film features drummers Bernard Purdie & Chuggy Leslie J. Carter, the Power-House Rhythm Section getting down! Jon Hammond at his 1959 B3 organ along with Alex Foster tenor sax..

21 years old – I found out my first day at Berklee College of Music in 1973 that I could not have accordion or Hammond organ as my principle instrument, I was sure mad about that! They sent me to the piano practice rooms with the broken out-of-tune Kawaii pianos with cigarette burns all over them, saxophone players playing scales on either side in the practice booths and drummers, it was nuts – Jon Hammond http://www.accordionradio.com/news.html — at Berklee College of Music

This is the Gretel & Alfons on the Große Freiheit 29, 22767 Hamburg where The Beatles hung out and drank beers back in the days when they were playing long nights at The Star Club just steps away. My friend Horst Jankowiak (R.I.P.) who was the owner told me that Paul McCartney returned there in 1989 and paid up their outstanding tab for beers leftover from 1961, and gave the house a pretty good tip as well. Very sad to hear that Horst has died, he had myself and Joe Berger sign in the house guest book on the next page over from where Jimi Hendrix had signed it – I met Lee Curtis there in Gretel & Alfons and Lee walked with me and showed me the place where Star Club had burnt down – Lee Curtis (from Liverpool) played The Star Club more than any other performer – quite a legacy there folks! Jon Hammond

http://www.noz.de/artikel/2232056/bei-gretel-alfons-stand-paul-mccartney-in-der-kreide
Bei Gretel & Alfons stand Paul McCartney in der Kreide
Hier muss es gewesen sein, genau hier in diesem roten Backsteingebäude. Und richtig, eine goldene Tafel am Eingang konserviert das Ereignis in wenigen Zeilen: Am 17. 9. 1960 betraten die Beatles die Bühne des „Indra”. Es war ihr erstes Deutschland-Engagement und der Beginn einer großen Karriere. Wer sich hier in Hamburg-St. Pauli in der Straße „Große Freiheit” abseits der Reeperbahn umsieht und Ulf Krügers „Beatles-Guide Hamburg” dabei hat, erfährt mehr: Zum Beispiel, dass John, Paul und George damals noch ohne Ringo, dafür aber mit Schlagzeuger Pete Best und Bassist Stuart -Sut-cliffe spielten. Vier bis sechs Stunden die Nacht für 30 Mark pro Beatle. Dafür boten sie krächzigen Rock n Roll, doch den wollte kaum jemand hören.
Nach erledigtem Job und dem einen oder anderen „Absacker” in einer der zahlreichen Kiez-Bars mussten die Beatles auf dem Weg ins Bett die auch heute noch schmuddelige Große Freiheit bis ans Ende laufen und links abbiegen in die Paul-Roosen-Straße 33. Zwei fensterlose Räume mit Matratzen auf Metallgestellen mehr gabs nicht, erzählt der Beatles-Guide. Und dass für die Katzenwäsche ein Mini-Waschbecken auf der Herrentoilette des „Bambi-Kinos” zur Verfügung stand.

Heute erinnert hier nur noch eine vergilbte Tafel mit vier verblichenen Beatles-Fotos und ein lieblos gestaltetes Schaufenster an diese erste „Suite” der Fab Four. Schade, denn in dieser efeuumrankten Fassade steckt mehr Geschichte. Zum Beispiel eine kleine Dummheit mit großen Folgen, festgehalten im Beatles-Guide: Paul McCartney zündete beim Auszug aus diesem unwirtlichen Loch im Dezember 1960 ein Kondom an und verbrannte es im Flur. Bruno Koschmider zeigte ihn wegen Brandstiftung an. Die Folge: Paul und Pete Best muss-ten eine Nacht in einer Zelle der berühmten Davidswache auf der Reeperbahn verbringen, bevor sie nach Großbritannien ausgewiesen wurden.
Offensichtlich ein mieser Trick im rüden Rock-n-Roll-Geschäft auf dem Kiez. Die -Beatles hatten nämlich erstens im „Kaiserkeller” Erfolg und zweitens bereits George Harrison verloren, der im November 1960 ausgewiesen worden war, weil er noch nicht volljährig war. Anfang Dezember 1960 waren John, Paul, Pete und Stu Sutcliffe aus dem „Kaiserkeller” abgeworben worden und sollten zukünftig im neu eröffneten „Top Ten” auf der Reeperbahn auftreten. Diesen Plan durchkreuzte „Kaiserkeller”-Manager Bruno Koschmider erfolgreich mit seiner Anzeige wegen Brandstiftung. Doch im März 1961 waren die Beatles wieder da und traten nun mit Tony Sheridan zusammen im „Top Ten” auf der Reeperbahn 136 auf. Der Fußmarsch hierhin lohnt heute jedoch nicht mehr, denn in der jetzt im ehemaligen „Top-Ten” beheimateten Disco „La Cage” finden sich keine Beatles-Spuren.

Dafür aber im Beatles-Guide: Kurz und anschaulich beschreibt Ulf Krüger, wie Tony Sheridan selbst mithalf, hier die Bühne zu bauen, wie die Beatles nun für immerhin 40 Mark pro Nacht darauf umjubelte Auftritte hinlegten und ab Frühjahr 1961 ihre Fans aus dem „Kaiserkeller” ins „Top Ten” rüberzogen. Darunter auch Grafiker und Bassist Klaus Voormann und Astrid Kirchherr, die die später berühmt gewordenen Fotos der Beatles auf dem nah gelegenen Heiligengeistfeld mach-te und angeblich die Pilzkopffrisuren erfand. Und noch einer hörte von diesen angeblich fabelhaften Beatles, kam ins „Top Ten” und buchte die Band sofort für Aufnahmen: Bert Kaempfert, der Big-Band-Leader.
Er nahm die Beatles sogar unter Vertrag, den er erst auf Bitten des späteren Managers Brian Epstein löste. -Kaempfert ahnte nicht, dass er einen Millionendeal verschenkte. Der Beatles-Guide lotst seine Leser wieder zurück in die Große Freiheit, vorbei an diversen Table-Dance-Bars, Kontakthöfen, Thai-Clubs und anderen Rotlicht-Schuppen. Das Ziel: die Hausnummer 39, schräg gegenüber vom ehemaligen „Kaiserkeller”. Hier eröffnete ein gewisser Manfred Weißleder, zuvor Betriebselektriker auf dem Kiez, im April 1962 den „Star-Club” und warb die Beatles aus dem „Top Ten” ab. Drei Gastspiele absolvierten sie in dem zum Musikclub umgebauten Stern-Kino. Letzter Auftritt: 31. Dezember 1962. Danach gings zurück auf die britische Insel, denn zwischenzeitlich war ein Telegramm aus Liverpool angekommen: „Glückwunsch, Jungs Plattenfirma EMI möchte Aufnahmen mit euch.”

Aha, und den Star-Club -gibts also immer noch, denkt der Beatles-Spurensucher, wenn er vor der Großen Freiheit Nummer 39 angekommen ist. Doch ein Blick in Krügers Beatles-Guide macht auch hier schlau: Was da heute unter Star-Club firmiert, ist nur eine billige Kopie. Das letzte Konzert im ursprünglichen Star-Club ging bereits am Neujahrstag 1970 über die Bühne, danach war hier 13 Jahre lang das Sex-Theater „Salambo”, bis das Gebäude 1983 abbrannte und 1987 schließlich abgerissen wurde. Dafür finden sich im Beatles-Guide noch jede Menge Erinnerungen: Star-Club-Autogrammkarten der Beatles, ein Foto vom alten Eingang und besonders schön: eine Gagenquittung, ausgestellt für John Lennon über 425 Mark. Viele dieser erstmals veröffentlichten Exponate stammen von Ulf Krüger, der einst Schlagzeuger im Star-Club war, einer der besten Kenner der damaligen Szene ist und eine bemerkenswerte Privatsammlung mit Stücken aus der Zeit des „Hamburg Sound” besitzt.
Die würde er sogar für interessiertes Publikum zur Verfügung stellen, doch bisher sind alle Ideen, etwa ein Beatles-Museum auf dem Kiez zu eröffnen, im Sande verlaufen. Und aufdrängen möchte Krüger sich auch nicht, deutet aber doch ein bisschen wehmütig nach Liverpool: „Dort gibt es ,Cavern City Tours, Stadtrundfahrten auf den Spuren der Beatles”, erzählt er und schwärmt von der jährlich stattfindenden „Beatle-Week”: „Allein zum Abschlusstag dieser Festwoche kommen 250 000 Menschen! Ich glaube, die Stadt Hamburg weiß gar nicht, was für ein touristischer Magnet die Beatles sein könnten, wenn man ihre Vergangenheit hier nur richtig präsentieren würde.”

Und so bleibt der „Beatles-Guide” ein erster zaghafter Versuch im Westentaschenformat. Das macht die Sache spannender für Spurensucher: Denn Zeitzeugen wie Horst Jankowiak warten nicht in einem Hamburger Beatles-Museum als Wärter auf Besucher, nein, einen wie ihn muss man auf dem Kiez aufspüren, um Geschichten aus den Sixties zu hören. Kleiner Tipp: Mal im Lokal „Gretel und Alfons” in der Großen Freiheit 29 vorbeischauen. Hat Paul McCartney im Jahre 1989 auch gemacht. Denn hier, im „Wohnzimmer” der Star-Club-Musiker, hatte er 1962 gewohnt und beim Auszug Schulden hinterlassen. Die hat Paule nach 27 Jahren bei Horst Jankowiak mit Zins und Zinseszins bezahlt und ein Poster signiert, das heute natürlich einen Ehrenplatz bei „Gretel und Alfons” hat.

Frank Siemers Photographs of Jon Hammond in Hamburg Morning with trusty Sk1 organ on tour

The amateur photog (me/Jon Hammond) shoots a picture of the real Professional Photographer -

http://www.franksiemers.com/swf/base.html Frank Siemers standing next to my well traveled Hammond Sk1 organ in the Gator case on my Super 600 Kart-A-Bag™ wheels in the early morning in Hamburg

- thanks for the great spontaneous photos Frank, a real pleasure and fun time in good old Hamburg, Jon Hammond

Jon Hammond Hamburg Morning photographs by great photographer Frank Siemers, dankeschön Frank!

great to be back in good old Hamburg in the North – Jon

Musik Rotthoff shop – Claus-Dieter Rotthoff’s Father sold Paul McCartney his famous Höfner ‘Beatle Bass’ and John Lennon his
signature Rickenbacker electric guitar and VOX amps – now Claus’ Son Mike is also working in Musik Rotthoff and we will see them in Frankfurt Musikmesse – Father and Son Claus & Mike here in one of the rooms packed with choice guitars amps and accessories – photo

by Jon Hammond — Musik Rotthoff by night

Auster Bar Concert Jon Hammond Band with Heinz Lichius drums, Lutz Büchner tenor saxophone, Michael Leuschner trumpet & flugelhorn,
Jon Hammond at Sk1 Hammond organ

P.Mauriat Booth in “Best of The NAMM Show” 2013 Feature Article of DownBeat Magazine

LINK: http://www.pmauriatmusic.com/en/news/4-events-news/257-p-mauriat-booth-in-qbest-of-the-namm-showq-2013-feature-article-of-downbeat-magazine

P.Mauriat booth was featured as “BEST of The NAMM Show” 2013 in April edition of DownBeat magazine. P.Mauriat fans
and 2013 NAMM’s visitors had opportunity to witness an incredible jam session organized at P.Mauriat booth.

Jon Hammond was joined by family of P.Mauriat artists (to name just few) Greg Osby, Jason Palmer, Keyan Williams, Alejandro Chiabrando, Juan Alzate, and many other P.Mauriat artists and young players from all around the world. Thanks to that P.Mauriat fans
and visitors had a chance to see and listen to almost every horn of PM booth in action.

Check out video footage of that event

P.Mauriat Go For The Sound Sunday Blues Session NAMM Show *WATCH THE VIDEO HERE: PMauriat NAMM Jam Sunday Blues Session Thanks to all the fine players who joined us on this fun session at P.Mauriat NAMM Stand in the final hours of the last day Sunday , we get the blues – like the end of summer camp, say goodbye until next year and hopefully we’ll see some of you in Frankfurt Musikmesse! > Jon Hammond at the Sk1 organ with great players Greg Osby alto, Juan Alzate tenor, Willie Bradley trumpet, Jason Palmer trumpet, Tim Green alto, Alejandro Chiabrando tenor and more – special thanks Alex Mingmann Hsieh, Yao Shake, Agnieszka Obrebska and all Team P.Mauriat, Jim Wischmeyer Bag End Powered Speakers – see you next year at NAMM 2014, go for the sound! Jon Hammond http://archive.org/details/JonHammondPMauriatNAMMJamSundayBluesSession/ < Blip TV http://blip.tv/jon-hammond/pmauriat-namm-jam-sunday-blues-session-6521463

Youtube http://youtu.be/HefVEehpg30 P.Mauriat, Go For The Sound, Sunday Blues Session, Saxophones, Trumpets, Organ, NAMM Jam, Anaheim

Kultur
JOURNAL FRANKFURT Alle Nachrichten Kultur My home away from home
MY HOME AWAY FROM HOME

Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/My-home-away-from-home-Jon-Hammond-zum-27-Mal-auf-der-Musikmesse-18308.html?src=funkyjazz&id=&rewrite_titel=
Jon Hammond zum 27. Mal auf der Musikmesse
Nomen est omen. Der Mann heißt Hammond und spielt eine Hammond. Der Organist aus New York freut sich auf Frankfurt und lädt zur Musikmesse Warm Up Party am 9.4. in den Jazzkeller ein.
JOURNAL FRANKFURT: Was war für Sie zuerst da – die Frankfurter Musikmesse oder Auftritte im Jazzkeller?
Jon Hammond: Die Musikmesse. Ich kam 1987 zum ersten Mal nach Frankfurt, zusammen mit Joe Berger, der auf der Messe für Engl Amplifiers spielte. Wir flogen mit der Lufthansa ein und teilten uns ein Zimmer im berühmten Prinz Otto Hotel am Hauptbahnhof. Schon in der ersten Nacht stellte mir Joe den großen John Entwistle, den Bassisten von The Who vor. Es wurde eine lange Nacht, in der wir Cognac tranken und Erdnüsse knabberten in eiern Suite des Marriott Hotels. Ich habe Joe bei einer Session mit John und Ringo Starrs Sohn Zak Starkey im Dorian Grey Club gefilmt bei einer Soundcheck Party. In den ersten paar Jahren spielte ich nicht oft live weil ich noch keine transportierbare Hammond Orgel hatte vor 1991 als ich den Prototyp einer XB-2 Hammond Orgel bekam mit der ich dann um die Welt reiste. Hauptsächliche dokumenierte ich aber die Messe für meine Cable TV Show in New York, die inzwischen im 29. Jahr als The Jon Hammond Show — Music, Travel and Soft News präsentiert. Die harten Nachrichten überlasse ich CNN und den großen Networks (lacht). Vom ersten Jahr an fühlten wir uns der Musikmesse eng verbunden, haben seitdem eine tolle Zeit hier, kommen jedes Jahr wieder bis wir kleine, alte Männer sind.

Das Jazzkeller-Konzert am Vorabend der Musikmesse ist zu einer netten Tradition geworden – wie kam es dazu, was bedeutet es Ihnen und wir werden Sie dieses Jahr diesen Abend im Jazzkeller zelebrieren?
Ab 1991 lernte ich mehr und mehr Musikmesse-Menschen kennen und die mich und auch einiges von meiner Musik. Einige von ihnen ermunterten mich, doch auch für Auftritte nach Deutschland zu kommen weil es hier doch ein Interesse an Hammond-Orgel-Groove-Music gab. Mit der schon erwähnten, kleinen, kompakten aber sehr kraftvollen Orgel war das alles möglich. Zudem machte ich in New York gerade eine schwere Zeit durch, mein Vater war gestorben und ich hatte das Gefühl, einige Veränderungen könnten meinem Leben gut tun. Also kam ich nach Frankfurt mit meiner XB-2, allerdings mit einem Rückflugticket falls etwas schief gehen würde. Ich rief viele Musiker an, ließ sie wissen, ich bin jetzt da, lasst uns zusammen spielen. Das war für mich der Anfang einer langen, sehr speziellen Beziehung, vor allem zum Frankfurter Publikum nach ersten kleinen erfolgen im Jazzkeller und einer kurzen Auftritt im Hessen Report im Fernsehen. Beatrix Rief verdanke ich dieses “lucky light on me”, eine tolle Erfahrung. Seitdem nenne ich Frankfurt “My Good Luck City” und im Jazzkeller begann auch alles für mich als Musiker. Deshalb liegt mir der Club auch so nah am Herzen, deshalb hatte ich auch die Idee, meine “Musikmesse Warm Up Party” dort zu realisieren, immer in der Nacht bevor die Messe startet was zu einer schönen Tradition wurde. Im ersten Jahr, in dem ich dann auch ein wenig Sponsoring von Philip Morris bekam, konnte ich damit einige Flugtickets für befreundete Musik bezahlen. Darüber war ich sehr glücklich. Dabei rauche ich selbst gar nicht.

Wie würden Sie Ihr persönliches Verhältnis zu Deutschland und Frankfurt beschrieben?
Lassen Sie es mich so sagen: ich liebe Frankfurt und die Frankfurter waren immer gut zu mir in all den Jahren. Ich könnte ein ganzes Buch über die Zeit schreiben, in der ich in Bornheim wohnte und Nacht für Nacht in der alten Jazzkneipe in der Berliner Straße auftrat. Das war der Treffpunkt, wo auch die Musiker der HR Bigband hinkamen und es gab eine generöse Chefin in der kleinen Kneipe. Auch Regine Dobberschütz und Eugen Hahn im Jazzkeller waren wahre Jazzengel für mich, die mir so vieles ermöglichten in der Zeit. Wir konnten auch in den Studios von AFN Radio spielen, waren die einzigen Musiker, die das – mit einer Sondergenehmigung des US Militärs – durften. Für ein wenig Promotion für die Musikmesse. Wir nannten das Programm für die AFN “Profile TV “-Show “Sound Police”. Wir hatten viel Spaß. Kein Wunder also, dass ich Frankfurt als my home away from home begreife und ich mich jedes Mal wieder freue zur Musikmesse zu reisen, in diesem Jahr übrigens zum 27. Mal in Folge. Und ich bin diesmal besonders aufgeregt, heim nach Frankfurt zu kommen weil ich gerade 60 Jahre alt geworden bin.

Wer wird in diesem Jahr zum Gelingen des Konzertes mit teils komponierter, teils improvisierter Musik, so nehme ich an, beitragen und was für einen Sound wird die Band präsentieren?
Ich habe etwa 90% der Kompositionen geschrieben, die wir spielen werden. Es ist die Musik, die man auch in meiner New Yorker TV-Show hören kann und die mich mehrmals um die Welt getragen hat. Meinen Stil nenne ich “Swinging Funky Jazz and Blues” und featurert die ganz wunderbaren Solisten in meine Band: Tony Lakatos, den großen ungarischen Tenorsaxophonisten, der auch Mitglied in der hr Bigband ist, dann meinen alten Freund Giovanni Gulino, diesen tollen Schlagzeuger, der schon für fast alle Großen der Szene getrommelt hat. Ich liebe diese Jungs. Als Gitarrist ist mein alten Freund und Kollege Joe Berger dabei, den man auch als The Berger-Meister kennt. Auf diese Formation bin ich wirklich stolz.

Werden Sie im Jazzkeller wieder eine Hammond Orgel spielen?
Ja, sicher, das neueste Modell, eine Sk1, die exakt so klingt wie die legendäre B3. Ich liebe sie. Und sie wiegt nur noch sieben Kilo (Anm. des Autors: Das Original, ein echtes Möbel mit viel Holz, mussten immer zwei Menschen mit viel Muskelkraft die Treppen rauf und runter hieven), ein deutliches Indiz, dass wir in der Zukunft angekommen sind. Da stecken viele Jahre Forschung und Entwicklung drin, auch Bühnenerprobungen. Ich ziehe den Hut vor den Ingenieuren von Suzuki, ein unverwüstliches Instrument erschaffen zu haben. Und das unterziehe ich jetzt einen echten Härttest (lacht).
27. März 2013 Interview: Detlef Kinsler
Web: www.jazzkeller.com / www.jonhammondband.com

Top 3 KONZERTE JAZZ I ETHNO – JAZZ Jon Hammond & Band

Rock / Pop / Jazz

3 — Frankfurt – home away from home
Jon Hammond –
funky

Seit 27 Jahren auf der Musikmesse und immer wieder gerne in Frankfurt.

Journal Frankfurt

JAZZ
Jon Hammond & Band

Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch gleich Hammond nennen, und hat dann seine Visitenkarte gleich als Logo auf dem Instrument. Seinen Sound dazu als “100% organic” anzukündigen, ist eine feine Doppelsinnigkeit. Seit 1987 kommt Hammond zur Musikmesse, vier Jahre später starb sein Vater und er siedelte kurzerhand nach Frankfurt über, die seine “Good Luck City” wurde, wohnte in Bornheim, spielte im Jazzkeller, fand dort Freunde und installierte die “Musikmesse Warm Up Party”, die er – längst zurück in NYC – alljährlich mit “Swinging Funky Jazz and Blues” bespielt, mit “fine instrumentalists”, seinen Freunden Tony Lakatos (Saxophon) von der hr Bigband, Giovanni Gulino (Schlagzeug) und seinen alten Kollegen, Gitarrist Joe Berger.
dk
Seit 27 Jahren auf der Musikmesse und immer wieder gerne in Frankfurt.
Genre: Jazz
Location: Jazzkeller
Adresse: Frankfurt am Main, Kleine Bockenheimer Straße 18
Eintritt: 10,- €
Mit dem RMV zu dieser Veranstaltung

Dienstag, 9.4.2013, 21:00 Uhr

Photo from Larry Gay of The West Coast Live Radio Program

Frankfurt – home away from home
Jon Hammond –
funky
Wenn einer Orgel spielt, kann er sich auch Hammond nennen und hat seine Visitenkarte als logo auf dem Instrument. Seinen Sound als „100 percent organic“ anzukündi- gen, ist eine feine Doppelsinnigkeit. Seit 1987 kommt er zur Musikmes- se, vier Jahre später siedelte er nach Frankfurt über, die seine „Good
Jon Hammond & Band, Funk/Jazz/ Blues, Ffm: Jazzkeller, Kleine Bockenheimer Straße 18a, 9.4., 21 Uhr, Eintritt: 10,–
luck City” wurde, spielte im Jazz- keller, fand Freunde und installier- te die „Musikmesse Warm up Par- ty”, die er – längst zurück in nYC – alljährlich mit „Swinging Funky Jazz and Blues“ bespielt, mit „fine instrumentalists“, seinen Freunden tony lakatos (Saxophon), Giovanni Gulino (Schlagzeug) und dem alten kollegen Joe Berger als Gitarrist.
>> Seit 27 Jahren auf der Musik- messe und immer wieder gerne in Frankfurt. dk *dankeschön Hr. Kinsler! – Jon Hammond

Mehr zu Joe Hammond unter www.journal-frankfurt.de/funkyjazz

The smallest car I ever did see: Renault Twizy – Jon Hammond

http://de.wikipedia.org/wiki/Renault_Twizy

Manufacturer Renault
Production 2012–
Assembly Valladolid, Spain
Transmission Single gear
Battery 7 kWh lithium-ion battery
Electric range 100 km (62 mi)
Length 2.32 m (91 in)
Width 1.19 m (47 in)
Height 1.46 m (57 in)
Curb weight 450 kg (992 lb)
The Renault Twizy is an electric city car (legally classified in Europe as a heavy quadricycle) produced by Renault and manufactured entirely in Valladolid, Spain.[1] The quadricycle has a maximum range of 100 km (62 mi).
The Twizy was released for sales in France in March 2012 and in the UK and several other European countries the following month.[2] The car is available with three models, starting at €6,990 up to €8,490 (in the UK: GB£6,990 to GB£7,400). The sales price does not include the batteries, which will be leased for a monthly fee that includes a replacement guarantee – in case of battery breakdown or insufficient capacity – and roadside assistance.[3][4]
The Twizy was the top-selling plug-in electric vehicle in Europe during 2012.[5] Since March 2012, a total of 9,020 units were sold through December 2012, with Germany, France and Italy as the top selling markets
The concept car was unveiled at the 2009 Frankfurt Motor Show.[7]
In May 2011, Renault announced that they would produce the Twizy, and began taking reservations.
In November 2010, Japanese carmaker Nissan announced a rebadged concept, called the New Mobility Concept, or NMC. This though is a concept and no production plans have yet been announced.
Construction and safety
The Twizy is an ultra-compact vehicle, with a length of 2.32 m (8 ft), width1.19 m (4 ft) and a height of 1.46 m (5 ft).
The vehicle’s frame and body offer occupants extra protection with its deformable structure, while the outboard position of the four wheels and the lateral beams located either side of the chassis provide protection in case of a side-on impact. The safety retention systems include a driver’s airbag, a four-point safety belt at the front and a three-point one at the rear.
[edit]Models
The Twizy model is electric, and it therefore is part of Renault’s Zero Emissions programme.

Twizy Technic – doors are optional
[edit]Twizy Urban
[edit]Twizy Urban 45
The Twizy range starts with the Urban 45 that is priced at €6,990 in Europe with a monthly battery lease charge of €50.[8] It has a motor power of 4 kW (5 hp), a maximum speed of 45 km/h (28 mph) and can thus be driven in most European countries by drivers from 14 years old with a special driving licence (France, Italy, Spain) or with a moped licence (Belgium, Germany, Netherlands, Austria).[9]
[edit]Twizy Urban 80
The Urban 80 model features a 13 kW (17 hp) electric motor and can drive up to 80 km/h (50 mph). It is priced at €7,690.
[edit]Twizy Colour and Technic
The Colour model is a colourful and ‘fun’ Twizy available for both the 45 and 80 trims.[citation needed]
The Technic model brings additional design elements while sharing the technical features with the Urban. It is priced at €8,490, and it is available for both the 45 and 80 trims.[citation needed]
[edit]Battery

Twizy with charging wire out.
The 6.1 kWh (22 MJ) lithium-ion battery is located underneath the front seat. Both motor variants carry the same weight of 474 kg (1,045 lb),[10] including batteries of 100 kg (220 lb). The range is homologated at 100 km (62 mi). In real conditions, Renault announces around 80 km (50 mi). In worst conditions (high speed, no eco-driving), Twizy can reach 50 km (31 mi).
The battery can be charged with an extendable spiral cable stored beneath a flap at the front of the vehicle. The integrated charger is compatible with roadside battery charging facilities as well as the standard 220 V 10 A household electrical supply. Charging an empty battery takes around three-and-a-half hours.
A planned Renault battery plant near Paris was delayed due to technical constraints. Construction will start in the second quarter of 2012 and production of batteries is expected to begin in 2014 or 2015. In the meantime Renault intends to buy batteries for its EV range from a joint venture between Nissan Motor and NEC as well as LG Chem of South Korea.[11]
Twizy is only supplied with LG Chem modules. Batteries are assembled in Renault Valladolid plant.
[edit]Sales

Since its market launch in March 2012, global sales reached 9,020 units during 2012,[6] making the Twizy the best-selling plug-in electric vehicle in Europe during that year.[5] European sales through December 2012 reached 9,015 units.[6]
In France, a total 1,551 units were registered through June 2012, including 1,212 Twizy 80s and 339 Twizy 45s, representing a market share of 89% in the heavy quadricycle segment, and a market share of 28.5% among all categories of electric vehicles sold in France during the first half of 2012, surpassing the Bollore Bluecar, the top selling highway-capable all-electric car during this time period.[12] The best-selling markets through December 2012 are Germany with 2,413 units and France with 2,232 units, followed by Italy with 1,545 units, Spain with 943, Switzerland with 555 units, and Belgium and Luxembourg with 498 units delivered.[6]
[edit]Carsharing program

Renault tested a carsharing program called Twizy Way in Saint-Quentin-en-Yvelines, France, beginning in late June 2012. During the testing phase the program operated with a fleet of 50 Renault Twizys distributed over a pilot area covering around 27 km2 (10 sq mi), and around 200 were allowed to sign up for testing.[3] Twizy Way opened the service to the general public in December 2012.

Sadly I saw this article announcing the closing of Birdland Jazzclub Hamburg where Jon Hammond Band played several times – Gabriele Benedix is in the article, thanks Dieter Reichert, also Ralph Reichert and Wolf Reichert

*WATCH THE VIDEO: Hamburg Concert Jazzclub Birdland White Onions

http://www.archive.org/details/JonHammondHamburgConcertJazzclubBirdlandWhiteOnions/

http://www.ourmedia.org/media/hamburg-concert-jazzclub-birdland-white-onions

http://www.youtube.com/watch?v=jo90SF1lFhM

Jon Hammond Band in Hamburg Germany at Jazzclub Birdland performing original composition by Jon Hammond – WHITE ONIONS
Lutz Buechner tenor saxophone
Heinz Lichius drums
Joe Berger guitar
Jon Hammond organ
Jazz Workshop with Jon Hammond Band – NDR Info, MNNTV
funky soul jazz blues instrumental spirited performance, return engagement here at Jazzclub Birdland with many friends in the house. Special thanks Dieter Reichert, Ralph Reichert, NDR Radio
http://www.jonhammondband.com ASCAP Camera: Jennifer

http://ireport.cnn.com/docs/DOC-698867

Al Jazzbo Collins, Little Red Riding Hood, Hipster, Hammond Organ, Sk1, XB-2, B3 organ, Jazz, Blues, Soft News, Local 802, Musicians Union

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